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Apoplex

Schlaganfall – durch Sauerstoffmangel werden Gehirnbereiche geschädigt. Am häufigsten ist die Halbseitenlähmung, bei der eine gesamte Körperhälfte nicht oder nur stark eingeschränkt funktioniert, es kann auch zu Sprachstörungen und anderen Ausfällen kommen.

Arthrose

Unter Arthrose versteht man einen Verschleiß der Gelenkknorpel. Knorpel benötigt ein Gleichgewicht von Be- und Entlastung, um ein leben lang zu halten, denn Knorpel kann in unserem Körper nicht nachwachsen. Wenn das Gleichgewicht durch zu viel Belastung gestört ist z.B. durch Übergewicht, zu wenig Belastung oder  tägliches, durchgehendes Sitzen, wird der Knorpel zerstört. Diese Zerstörung führt zu immer mehr schmerzen und letztlich hilft nur ein künstliches Gelenk. Arthrose kann in allen Gelenken auftreten und nicht für jedes gibt es eine chirurgische Möglichkeit.

CVA

Cerebro Vaskulair Accident ist ein medizinischer Begriff für den Schlaganfall.
Bei einem Schlaganfall ist die Blutversorgung in bestimmten Bereichen des Gehirns für einige Zeit unterbrochen. Grund dafür ist eine Verstopfung oder eine Zerstörung des Gefäßes. Die Zellen werden nicht mehr mit Sauerstoff versorgt und sterben ab. Folge davon: Bewegungs- und Gleichgewichtsprobleme, Störungen der Koordination oder Lähmungen. Auch die Sprache, Denkprozesse und Sinneswahrnehmungen werden gestört oder verändert.

Fachbereiche

Orthopädisch: Arthrose , Wirbelsäulenbeschwerden , Schulter-, Hüft-, Kniebeschwerden, Sportverletzungen, Scoliose
Neurologisch: Schlaganfall , Multiple Sclerose, A.L.S., Polyneuropathie , Schädelhirn, Trauma, Nervenverletzungen, Parkinson.
Chirurgisch: Zustand nach Meniskus OP, Knie-, Hüftprothese, Schulterrelaese,
Atemwege: Cystic Fibrosis, Chronisch Atemwegserkrankungen (Staublunge, Cara), Zustand nach Lungen-OP
Schmerz: Fibromyalgie, Chronisches Schmerzsyndrom
Kinderbehandlung: Entwicklungsstörung, Erberkrankungen, Zustand nach Geburtskomplikationen

Hüfte

Bei z.B. schmerzhaftem Verschleiß des Hüftgelenkes kann dieses durch ein künstliches Hüftgelenk ersetzt werden. Dabei werden Oberschenkelknochenschaft– kopf und die Hüftpfanne ersetzt. Dabei wird zwischen zementierten und zementfreien Prothesen unterschieden

Knie TEP/ Hüft TEP

Künstliches Knie- bzw. Hüftgelenk, die nach schweren Knorpelschäden operativ eingesetzt werden. Vor der OP bestehen meist starke Schmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit.

MS

Chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems bei der sich die „Isolierung“ der Nerven auflöst.
Durch nacheinander verlaufende Schübe können motorische Störungen wie : Feinmotorik, Lähmungen, Spastiken und Sensibilitätsstörungen an Händen und Füßen die mit Schmerzen verbunden sind entstehen.
Kleinhirnstörungen: stockende Sprache und Koordinationsstörungen können auftreten.

Parkinson

Bei Prakinson früher "Schüttellähmung" kommt es durch Veränderung in bestimmten Gehirnbereichen zu Bewegungseinschränkungen und Zittern. Ist das Krankheitsbild fortgeschritten, fällt besonders das Gehen und Sprechen schwer.
Parkinson:
Die Krankheit „ Parkinson „ wird im Gehirn ausgelöst. Dabei sind bestimmte Zellen des Gehirns zerstört, die für Gleichgewicht und Bewegung zuständig sind. Das Hormon Dopamin ist nicht mehr ausreichend vorhanden, so dass Signale vom Gehirn zu den Muskeln nicht weitergeleitet werden. Folge davon: Zittern ( Tremor), Muskelsteife, verlangsamte Bewegungen und Gleichgewichtsstörungen.
Viele Medikamente und Physiotherapie können die Symptome lindern, aber nicht heilen.
   

Sportverletzungen

Die während sportlicher Aktivitäten zugezogenen Verletzungen sind sehr vielfältig. Am häufigsten sind Muskel-, Gelenk- und Bandverletzungen, z.B. Muskelfaserriss, Meniskusriss oder Kreuzbandriss. Die Ursachen dafür liegen neben den Fouls der Gegner, vor allem beim „falschen„ Training. So werden z.B. zu oft Spielabläufe trainiert, Kraft und Koordination aber vernachlässigt.